Kategorie: Leserbriefe

Steuererhöhung ist nur Symptombekämpfung

Steuererhöhung ist nur Symptombekämpfung

Der Kanton gibt mehr Geld aus, als er einnimmt. Statt wie versprochen, die Steuern nach drei Jahren wieder zu senken, hat der Kantonsrat gar eine weitere Steuererhöhung beschlossen. Dies obwohl der Kanton Luzern bereits die höchsten Einkommenssteuern in der Zentralschweiz hat. Die Steuereinnahmen fliessen zwar reichlich, rund 8 Prozent mehr als im letzten Jahr, trotzdem reichen sie nicht, um das Ausgabenwachstum zu decken. Die Ausgaben sind seit 2009 um eine halbe Milliarde Franken angewachsen.

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Ja zu NO-Billag

Ja zu NO-Billag

Ich finde es bedenklich, wie gewisse Kreise wiederum schwarz malen und eine „Angstmacherei“ betreiben. Mit Annahme der Initiative würden nämlich nur die Billag-Zwangsgebühren abgeschafft. Die jeder Haushalt und das Gewerbe, egal ob er das Angebot nutzt oder nicht, bezahlen muss. Bereits im Jahr 2015 beim Ja zum neuen Radio und Fernsehgesetz (RTVG) versprach man dem Bürger, man werde nun den Service Public neu definieren. Bis heute geschah in Bern leider nichts.

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Das Fuder wurde überladen

Das Fuder wurde überladen

Das neue kantonale Energiegesetz bringt neu Auflagen und Vorschriften und bläht zusätzlich die Verwaltung- und Kontrollstellen unnötig auf- was letztlich den Steuerzahler belastet. Zwingt die Bauherrschaft: funktionierende Anlagen (Boiler, etc.) zu vernichten oder mit einer Photovoltaikanlage (meist aus China) Strom zu produzieren, egal ob der Standort zum Strom produzieren wirtschaftlich, sinnvoll ist und egal, ob er den Strom optimalerweise auch selber nutzen kann.

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